Statistiken aus Bayern

Stabile Schülerzahlen

NEUMARKT. In der Stadt und im Landkreis Neumarkt sind die Schülerzahlen äußerst stabil. Auch die Zahl der Schulanfänger ist mit 1146 konstant.

Schulamtsdirektor Dieter Lang teilte zum Schuljahresbeginn die aktuellsten Zahlen mit: Insgesamt werden gut 7100 Schüler die staatlichen und privaten Grund- und die Mittelschulen des Landkreises besuchen.

Auch die Zahl der Klassen ist mit 347 konstant. Das bedeute auch stabile Schülerzahlen im Schnitt – nämlich 20,50. Diese Durchschnittszahl liest sich zwar recht angenehm und wäre eine aus pädagogischer Sicht höchst willkommene Klassenstärke im Unterrichtsalltag, sagte Lang. Hinter ihr verbergen sich freilich neben Klassenstärken ab 13 Schülern auch solche mit 28 bis 30 – wenn auch nur noch eine Handvoll. Gerade in den Mittelschulen mit mehreren Standorten komme es zu Klassen mit weniger als 13, aber auch zu Klassen mit 30.
Beide Extreme sind nicht gewollt und haben ihre Ursache im Schüleraufkommen des jeweiligen Schulsprengels, hieß es. Über 270 Klassen bewegen sich aber bei Schülerzahlen von 16 bis 25. "Damit sind wir sehr zufrieden", so Lang.

Jahrgangskombinierte Klassen

Die vor Jahren im Rahmen eines Schulversuchs eingerichtete kombinierte Jahrgangsstufe 1/2 an der Theo-Betz-Schule erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Es sind stets mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden. Bestens bewährt hat sich der Schulversuch „FleGS“ – flexible Grundschule - in Woffenbach und Lauterhofen mit insgesamt sieben FleGS-Klassen: Dort werden alle Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 in jahrgangsgemischten Klassen unterrichtet.

Maßnahmen zur Inklusion

Auch bei der Inklusion, beim gemeinsamen Unterricht und Schulalltag von jungen Menschen mit und ohne besonderen Förderbedarf, kommt der Freistaat im Schuljahr 2018/19 weiter voran. Im Schulamtsbereich Neumarkt besitzen die Grundschule Deining und die Mittelschule Deining das Schulprofil Inklusion und weitere Standorte sind in Planung.

Diese Schulen sind Regelschulen, die sich besonders der Inklusion von Menschen mit Behinderung verpflichten und laut Schulamt "zu Motoren für ein neues Miteinander von jungen Menschen mit und ohne Behinderung geworden sind".

Mit dem Schuljahr 2013/2014 wurde eine „Unabhängige Beratungsstelle Inklusion“ des Staatlichen Schulamts an der Schule in Deining eingerichtet. Dort erhalten Eltern- und Erziehungsberechtigte des gesamten Landkreises Informationen und Hilfe, die auf der Suche nach dem besten  schulischen Lern- und Förderort für ihr Kind sind.

Auch das Konzept der Kooperationsklassen habe sich seit Jahren im Schulamtsbereich Neumarkt bewährt. In den geplanten Kooperationsklassen – verteilt über den gesamten Landkreis - werden in der Regel drei bis fünf Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, und/oder Verhalten zusammen mit weiteren Schülern ohne sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet. Dabei erfolgt eine Unterstützung durch die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste.

Ganztagsangebote

Ganztagsschulen werden auch im Schulamtsbereich Neumarkt konsequent weiter ausgebaut. Auch im neuen Schuljahr ist das Angebot im Bereich Ganztag flächendeckend in unterschiedlichsten Formen gegeben: Offener Ganztag, gebundener Ganztag, Mittagsbetreuung oder Horte - je nach den örtlichen Bedürfnissen versuchen hier Schulen und Gemeinden den Elternwünschen gerecht zu werden.

Deutschklassen

Für den Bereich der Grund- und Mittelschulen sind im Landkreis Neumarkt neun Klassen für 120 Schüler eingerichtet. Alle Klassen werden – soweit möglich – von ausgebildeten Lehrkräften im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ unterrichtet. An mittlerweile so gut wie jeder Schule im Landkreis werden aber auch Kinder von Flüchtlingen und Asylanten beschult. Für die Deutschklassen und die weitere Deutschförderung stehen zusätzliche Stunden zur Verfügung.

Berufsorientierungsmaßnahmen

Im Rahmen der intensiven Förderung der Mittelschüler spielte eine vielseitig angelegte Berufsorientierung wieder eine wichtige Rolle, hieß es. So hätten sich im letzten Schuljahr alle Mittelschulen der Stadt und des Landkreises sehr engagiert an Maßnahmen zur Berufsorientierung zum Beispiel in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen sowie in Zusammenarbeit mit externen Fachkräften aus der lokalen Wirtschaft beteiligt.

Die Lehrkräfte

Insgesamt unterrichten im neuen Schuljahr an den 42 staatlichen Schulen rund 600 Lehrkräfte. In dieser Zahl enthalten sind über 40 mobile Reserven, die zur Sicherung des Unterrichts bei Ausfällen zur Verfügung stehen.

Die Einstellungssituation für Lehrkräfte aus dem Bereich der Grund- und Mittelschulen sei "bestens" – es herrsche völlige Leere auf der Angebotsseite. Das ermögliche zunehmend Lehrkräften aus dem Bereich der Realschulen und Gymnasien, mit unterschiedlichsten Möglichkeiten eine Anstellung im Bereich der Grund- und Mittelschulen, aber auch der Förderschulen und Berufsschulen zu finden.

Neue Schulleitungen

Hier ist etwas Ruhe im Landkreis eingekehrt – umso mehr Änderungen haben sich in der Stadt Neumarkt ergeben:
04.09.18

Mehr Straftaten


Die Zahl der Straftaten stieg leicht
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NEUMARKT. Die Zahl der Straftaten ist im Raum Neumarkt im letzten Jahr leicht gestiegen, im Vergleich der letzten zehn Jahre aber stark gesunken.

Das sagte der Neumarkter Polizei-Chef Michael Danninger am Mittwoch bei der Vorstellung der aktuellen Kriminalstatistik. neumarktonline hat bereits über die Entwicklung im Gesamtlandkreis ( mit den Polizeiinspektionen Neumarkt und Parsberg) sowie im südlichen Landkreis (im Bereich der Inspektion Parsberg berichtet.

Bei der Neumarkter Polizei steig die Zal der Straftaten im letzten Jahr von 2758 auf 2824. Allerdings lag diese Zahl im jahr 2008 zum beispiel noch bei 3635 Straftaten.


Beinahe auf dem Stand vor zehn Jahren ist dagegen die Zahl von Straftaten aus dem Bereich Gewaltkriminalität. Dazu zählen Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub oder gefährliche Körpervereletzung. Im Bereich der Neumarkter Polizei gab es hier im letzten Jahr 92 Delikte, zehn Fälle mehr als ein Jahr zuvor.

Über 90 Prozent dieser Fälle wurden übrigens geklärt.

Die Zahl der Körperverletzungen stieg im letzten Jahr von 294 auf 342 Fälle. Der Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte ging dagegen von 532 auf 429 Fälle zurück.

Die wenigstens Straftaten im Bereich der neumarkter Polizei pro Einwohner gab es übrigens in Pilsach und Berngau, die meisten in Neumarkt, Berg und Deining.
11.04.18

Weniger Straftaten


Die Kriminalitätsbelastung ging deutlich zurück
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NEUMARKT. Auch im südlichen und östlichen Teil des Landkreises Neumarkt ist im letzten Jahr die Zahl der Straftaten deutlich zurückgegangen.

Das sagte der Chef der Parsberger Polizei, Erster Polizeihauptkommissar Peter Gotteswinter, am Donnerstag bei der Vorstellung der Kriminalitäts-Statistik.

Am sichersten lebt man in Breitenbrunn: dort gab es statistisch nicht einmal eine Straftat pro 100 Einwohner.

Im letzten Jahr sank die Zahl der Straftaten in den von der Parsberger Polizei betreuten Gemeinden Breitenbrunn, Dietfurt, Hohenfels, Lupburg, Parsberg, Seubersdorf und Velburg von 644 auf 562; das sind 82 Fälle oder 12,7 Prozent weniger und bedeutet den niedrigsten Wert seit zehn Jahren, sagte Gotteswinter.

Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote im Jahr 2017 auf überdurchschnittliche 72,2 Prozent an. Ein Jahr davor lag sie noch bei 67,7 Prozent.

Die Kriminalitätsbelastungsziffer oder Häufigkeitszahl sank damit von 1858 auf 1664. Damit wird die Zahl der Delikte pro 100.000 Einwohner angegeben. Im Vergleich dazu liegt diese Häufigkeitsziffer im Landkreis Neumarkt im Jahre 2017 bei 2696 ( Vorjahr: 2769), im Bereich des Regierungsbezirks Oberpfalz bei 4040 (4145) und bayernweit bei 4533 (4785).


Zu den geklärten 405 Delikten wurden 378 (394) Tatverdächtige ermittelt, wovon 201 Personen (also mehr als die Hälfte) bereits polizeilich in Erscheinung getreten sind.

Insgesamt 57 (60) Tatverdächtige, also 14,1 Prozent (13,8) standen zur Tatzeit unter Alkoholeinfluss. Im Bereich der Rohheitsdelikte waren dies 37,7 Prozent (36,4), bei den reinen Körperverletzungsdelikten 40 Prozent (34,9) und bei den Delikten der Straßenkriminalität 23,1 Prozent (16,7). 34 Tatverdächtige, das sind 8,4 Prozent (5,7), standen bei der Tatausführung unter Drogeneinfluss.

Der Bereich der Diebstahlskriminalität mit 154 Fällen (191) umfasst mit 27,4 Prozent (29,7) den höchsten Anteil an der Gesamtkriminalität und verzeichnete dabei insgesamt einen erkennbaren Rückgang um 19,4 Prozent (- 37 Fälle).

Beim „Problemfeld Wohnungseinbruch-Delikte“ trat wie auch im Gesamt-Landkreis (neumarktonline berichtete) eine deutliche Beruhigung der Situation ein. Auch im Bereich der Parsberger Polizei hat sich die Zahl der Wohnungseinbruchdelikte etwa halbiert und weist einen Rückgang von 25 auf 12 Fälle aus. Da es sich bei den Wohnungseinbrüchen um direkte, schwerwiegende Eingriffe in die Privatsphäre und das Sicherheitsgefühl der Bürger handelt, die entsprechende monetäre aber vor allem auch psychologische Auswirkungen haben, liegt hier ein Schwerpunkt der örtlichen Polizeiarbeit, hieß es.

Der Bereich der Ladendiebstähle weist einen Anstieg um 61,9 Prozent auf 34 (21) Fälle auf, was allerdings nichts über die tatsächliche Situation und das wohl riesige Dunkelfeld aussagt - und nach Polizeieinschätzung insbesondere vom Einsatz der Ladendetektive abhängt.

Fahrraddiebstähle im gesamten Dienstbereich sind im letzten Jahr um einen auf fünf Fälle zurückgegangen.

Auch bei Sachbeschädigungsdelikte, Hausfriedensbruch, Beleidigung, aber auch Umweltschutzdelikten oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gibt es einen Rückgang um 24,8 Prozent auf 121 Fälle.

Der Sektor der Vermögens- und Fälschungsdelikte zeigt sich dagegen mit 115 Fällen und einem Anteil von 20,5 Prozent (17,1 Prozent) an der Gesamtkriminalität um fünf Fälle leicht zunehmend. Diese Gruppe wird mit einem Anteil von 87,1 Prozent von den Betrugsdelikten dominiert, deren Anzahl auf 85 Fälle (93) sank. Delikte der Internetkriminalität bewegen sich dabei auf einem in etwa gleichbleibenden Wert. Einen stark steigenden Wert zeigen die „Tankbetrügereien“ mit 24 (13) Fällen.

Der Bereich der Körperverletzungsdelikte, Nötigung, Bedrohung oder Stalking bewegt sich etwa auf dem Niveau des Vorjahres mit einer Gesamtzahl von 112 Delikten auf Rang 4 der Straftatenbereiche. Fälle von Körperverletzungen häufen sich insbesondere im Zusammenhang mit Veranstaltungen wie Rocknächten, Faschingstreiben und Disko-Betrieb, aber auch im häuslichen Bereich.

Mit einem geringfügigen Rückgang der Zahlenwerte des Vorjahres von 71 Delikten auf 60 Vorfälle nimmt der Bereich der Straßenkriminalität - Diebstähle, Körperverletzungs- und Sachbeschädigungstaten aller Art, die ausschließlich oder überwiegend im öffentlichen Raum begangen werden - Rang 5 an der Gesamtkriminalität ein. Hier liegt die Aufklärungsquote bei 23,3 Prozent (25,4 Prozent).

Der Sektor der Gewaltkriminalität - dazu zählen Tötungsdelikte, Raub, schwere Sexualstraftaten, aber auch gefährliche und schwere Körperverletzung - weist mit einen Anteil von 3,6 Prozent an der Gesamtkriminalität und 20 Delikten (25) eine rückläufige Tendenz auf. Hier wurden 90 Prozent der Fälle aufgeklärt.

Bei der „Häuslichen Gewalt“ gibt es mit 21 (27) Delikten einen leicht rückläufigen Wert. Hier fließen auch die aktenkundig gewordenen drei Vorfälle im Bereich der US-Streitkräfte mit ein.

Bei der Rauschgiftkriminalität ist mit 27 Delikten (34) eine fallende Tendenz zu erkennen, wobei es sich hier natürlich weitgehend um Kontrolldelikte handelt. Die Aufklärungsquote beträgt logischerweise 100 Prozent.

Die Anzahl von Delikten gegen Polizeibeamte, wie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte oder Angriff nahm mit sieben (3) erheblich zu. Drei Beamte wurden dabei leicht verletzt.

Eine "Straftat gegen das Leben" wurde im Zuständigkeitsbereich der Parsberger Polizei im Jahr 2017 aufgeführt. Allerdings handelt es sich dabei um eine statistische Besonderheit: Weil die Attacke mit einer brennbaren Flüssigkeit auf einen Nachbarn in Batzhausen im Januar 2016 (wir berichteten vielfach) erst im Jahr 2017 von der Staatsanwaltschaft als abgeschlossen betrachtet wurde, tauchte die Tat noch in der Statistik auf.

Die Anzahl der Delikte gegen die sexuelle Selbstbestimmung stieg auf 13 (10) Fälle.

An politisch motivierter Kriminalität wurden 5 (4) relevante Delikte geringerer Intensität aktenkundig. Unbekannte hatten unabhängig voneinander in unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten rechtsgerichtete Schmierereien oder Aufkleber angebracht. Ein junger Mann skandierte bei einer Faschingsveranstaltung im Alkoholrausch „Sieg Heil“. Das Amtsgericht Neumarkt quittierte dies bereits mit einer empfindlichen Geldstrafe.

Und so "gefährlich" lebt es sich in den einzelnen Gemeinden (Die "Häufigkeitsziffer" zeigt hier jeweils Straftaten pro 1000 Einwohner):

Gemeinden Delikte 2016 Häufigkeitsziffer 2016 Delikte 2017 Häufigkeitsziffer 2017
Breitenbrunn 29 8 18 5
Dietfurt 146 24 105 17
Hohenfels 45 21 40 18
Lupburg 27 11 39 16
Parsberg 253 37 210 30
Seubersdorf 63 12 68 13
Velburg 81 15 82 15


Für die ländliche Gemeinde Hohenfels schlagen die Delikte mit Bezug zum Truppenübungsplatz Hohenfels zu Buche. Dies führt zu einer überraschenden Häufigkeitsziffer, da US-Soldaten und ihre Angehörigen nicht dem Melderecht unterliegen und so die Gesamtstraftatenanzahl den Hohenfelser Gemeindebürgern zugerechnet wird.
05.04.18

Weit weniger Straftaten


Sie stellten die aktuellen Zahlen vor (v.l.): Kriminaldirektor Robert Fuchs, Leitender Polizeidirektor Thomas Schöniger und Polizeipräsident Gerold Mahlmeister
Foto: Polizei
NEUMARKT. Die Zahl der Straftaten im Landkreis Neumarkt ist im letzten Jahr gesunken, allerdings nicht so stark wie in der Gesamt-Oberpfalz oder in ganz Bayern.

Das wurde am Mittwoch bei der Vorstellung des Sicherheitsberichts für den Bereich des Polizeipräsidiums bekannt.

Mit 2,6 Straftaten pro 100 Einwohner liegt der Landkreis allerdings weiter im unteren - positiven - Bereich.

In Bayern liegt diese Vergleichzahl bei 4,5 Straftaten, in der Oberpfalz bei 4,0 Straftaten pro 100 Einwohner. In der Oberpfalz sind nur die Bewohner des Landkreises Regensburg noch "braver" - die Bewohner des Landkreises Amberg-Sulzbach liegen etwa gleichauf.


Positiv fiel im Landkreis Neumarkt auch die um 1,5 Prozent gestiegene Aufklärungsquote auf: über zwei Drittel aller Straftaten - genau 68,0 Prozent - werden hier geklärt.

Die Zahl der Straftaten sank im Landkreis Neumarkt um 1,2 Prozent von 3594 auf 3550 Fälle. In ganz Bayern ging dieser Wert um 4,6 Prozent, in der Oberpfalz immerhin um zwei Prozent zurück. In den Landkreisen Cham und Regensburg stieg die Zahl der Fälle sogar um 2,3 und 2,1 Prozent an.

Der Landkreis Neumarkt glänzte bei der oberpfälzer Kripo-Statistik vor allem bei den Fällen von Wohnungseinbrüchen: hier sank die Zahl von 91 auf 45, also um über 50 Prozent. Gleichzeitig stieg hier auch noch die Aufklärungsquote geringfügig auf - allerdings insgesamt extrem niedrige - 13,3 Prozent. Pro 100.000 Landkreis-Bewohner gab es im letzten Jahr nur mehr 34 Einbrüche.

Auch die Zahl der Fälle, bei denen die gefährliche Droge "Crystal" sichergestellt wurde, sank von 24 auf 19.

Bei der Vorstellung des Sicherheitsbericht gingen die Sprecher der Regensburger Kripo auch auf die Drogen-Mengen ein, die im letzten Jahr im Landkreis Neumarkt entdeckt wurden. Es handelte sich dabei um 823,59 Gramm Cannabisprodukte, 60 Stück Ectasy-Pillen, 8,97 Gramm Methamphetamin (inklusiv "Crystal") und 40,67 Gramm sonstiges Amphetamin. Bei Heroin und Kokain wurden die Polizisten im letzten Jahr im Landkreis Neumarkt nicht fündig.
04.04.18


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Deining im Internet - die Lokalausgabe der Internet-Tageszeitung neumarktonline. Aktuelle Berichte, Meldungen und News aus Deining im Internet
ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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